Badenweiler und das Markgräflerland

Markgräflerland: Blick hinüber in das Rheintal und in die Vogesen

badruine_badenweiler

dessert_baden_markgraeflerland

Römerberg Badenweiler
Römerberg Badenweiler

tschechow-denkmal_badenweiler

Das Markgräflerland

Zwischen Schwarzwald und Rhein, Freiburg im Norden und Basel im Süden erstreckt sich eine Landschaft wie ein Garten: Das Markgräflerland.Weite Blicke, Reben und Gärten, Kunst und Geschichte, malerische Dörfer und Städtchen, Burgen, Schlösser und alte Kirchlein machen das Markgräflerland zum Reiseziel und Erholungsgebiet par excellence.

Wellness in Badenweiler

Mittendrin in dieser anmutigen Hügellandschaft liegt Badenweiler mit seiner fast zweitausendjährigen Thermengeschichte. Bereits im ersten Jahrhundert entstand in "Aquae Villae", dem heutigen Badenweiler, eine prächtige Badeanlage. Sie gilt heute als die besterhaltene römische Badruine nördlich der Alpen. Nur wenige Meter entfernt, in der prächtig restaurierten Cassiopeia Therme finden die Gäste heute modernste Thermal- und Saunaanlagen in historischem Ambiente und mit bezaubernden Ausblicken.

Genießen im Markgräflerland

Genießer kommen in den Sternelokalen des Markgräflerlandes ebenso auf ihre Kosten wie Golfer auf den neuen Greens. 1750 Sonnenstunden im Jahr, so viele wie kaum irgendwo in Deutschland, sorgen dafür, dass auf den fruchtbaren Böden der Schwarzwaldausläufer und der Rheinebene vom Spargel bis zu Obst und Wein alles gedeiht, was die badische Küche so berühmt macht.

Apropos Wein

Neben dem hier vorherrschenden Gutedel, einem aromatischen Weißwein, wachsen in wohlklingenden Lagen wie Sonnhohle oder Rosenberg der Grauburgunder, Weißburgunder, die roten Spätburgunder und Klassiker wie Gewürztraminer und Nobling. Wer sich die Zeit nimmt, kann auf dem 52 Kilometer langen Markgräfler Wiiwegli zwischen Staufen und Weil am Rhein die schönsten Winzerdörfer zu Fuß oder auf dem Rad erkunden.

Künstler, Schriftsteller und andere in Badenweiler

Vielleicht liegt es an der idyllischen Lage, vielleicht am südlichen Klima, dass Badenweiler besonders Künstler und Schriftsteller anzog. Stephen Crane, Anette Kolb, René Schickele, Hermann Hesse und Gabriele Wohmann kamen immer wieder in die traditionsreiche Kurstadt mit ihrem "fin de siècle Charme" und natürlich der berühmte Anton Tschechow, dem die Stadt einen eigenen Salon gewidmet hat. 1936 hielten sich Indiens erster Präsident Jawaharlal Nehru und dessen Tochter Indira Gandhi in Badenweiler auf.Auch gegenwärtig leben "bekannte Persönlichkeiten" in Badenweiler, beispielsweise ein Kabarettist im Ruhestand und ein "Fernseh-Koch" mit Schnurrbart. Die Gäste von Badenweiler wissen dessen Flair zu schätzen. Palmen, Olivenbäume, Bananenstauden, Zitrusbäume u.a. lassen südliche Urlaubsstimmung aufkommen.